- Zugang zu verifizierten administrativen Daten
- Abstimmung von Verfahren und regulatorischen Anforderungen
- ordnungsgemäße Vorbereitung der Dokumentation
- transparente Kommunikationskanäle
Die Plattform gewährleistet eine Governance, die auf Transparenz und klarer Aufgabenteilung basiert:
klar definierte Rollen „Auftraggeber – Betreiber – Ausführender“,
- Trennung der Zuständigkeiten und doppelte Genehmigung zentraler Entscheidungen,
- Richtlinien zur Korruptionsbekämpfung und zum Umgang mit Interessenkonflikten,
- Mechanismen für Beschwerden und unabhängige Audits,
- der „Do-no-harm“-Ansatz, Geschlechtergleichstellung und Inklusion.
Dies gewährleistet Verantwortlichkeit, Planbarkeit und Vertrauen seitens der Geber.
Vertrauen entsteht nicht durch Erklärungen, sondern durch Praxis:
- dokumentierte Transparenz
- Neutralität der Verfahren
- Nachprüfbarkeit von Entscheidungen
- Konformität mit internationalen Standards
- schweizerische rechtliche Grundlage
Dies schafft ein verlässliches Umfeld für eine langfristige Zusammenarbeit.
Jeder Partner durchläuft ein standardisiertes institutionelles Prüfverfahren:
- Reputations- und Compliance-Bewertung
- Prüfung der rechtlichen Klarheit
- Abstimmung der Berichtsformate
- Kompatibilität mit institutionellen Standards